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    Was einst "an der Birkenbrücke" war, ist heute
   
Berkenbrück

So schön, wie man sich das Fleckchen Erde mit einer Brücke, an der Birken stehen, in der Phantasie vorstellt, liegt der Ort tatsächlich zwischen großen Waldgebieten an einer weitflächigen Wiesenlandschaft.

Im heimatlichen Dialekt wird diese Baumart als Berke bezeichnet, sodass es nicht verwundert, wenn in einer Urkunde von 1295 der Ort als Berkenbrugge bezeichnet wird.

Wie viele Orte hatte auch dieses Dorf unter dem Dreißigjährigen Krieg zu leiden. 1642 lebte nur noch der Schulze in dem abgebrannten und geplünderten Berkenbrück.

Zwei und ein halbes Jahrhundert, von 1295 bis 1553, gehörte es dem Kloster Zinna. Am 29. April 1992 fanden sich in der Gaststätte „Zur Erholung“ die Bürgermeister aus 20 selbständigen Gemeinden zusammen, um eine öffentlich-rechtliche Vereinbarung über die Bildung des Amtes Nuthe-Urstromtal abzuschließen.