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Die
ursprüngliche Trebbiner Straße, es war der einzige Straßenname im
ganzen Ort, erhielt durch die Straßenumbenennung fünf neue
Bezeichnungen. So weist die Löwendorfer
Straße und der Schönhagener
Weg dem Anwohner wie dem Durchreisenden den Weg. Die Bezeichnung Dorfaue
lässt sich mit dem Dorfkern, einem Rundling, in Verbindung bringen. In
der Ahrensdorfer Schulchronik ist erwähnt, wie ein Zeitzeuge die letzten
Kriegstage in Ahrensdorf erlebte: „Noch einmal musste Ahrensdorf den
Kriegslärm spüren. Die Deutschen waren wieder vorgedrungen, und Freund
und Feind beschossen den Ort. In zwei Kellern, bei Herrn Arnold Braune und
Herrn Jänicke, saßen die Bewohner eingepfercht, weil Granaten und
Fliegerbomben durch die Luft heulten. Am 2. Mai brach die zweite Front vor
dem Steinberg zusammen. 30 deutsche Soldaten waren noch vergeblich
geopfert worden, ohne die Zerstörungen.“ Die
tief liegenden Wiesen am Ortseingang von Ahrensdorf können eine Begründung
sein für die Bezeichnung Zum
Wiesengrund. |