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Routenvorschläge
mit Streckenbeschreiben
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An der nun folgenden Kreuzung biegt man nach rechts ab und fährt durch einsame Wälder nach Felgentreu. In Felgentreu verfolgt man die Hauptstraße. Am Ortsausgang beginnt der Radweg, auf dem fahrend, man Felgentreu in Richtung Zülichendorf verlässt. Felgentreu wurde im III. Reich vollständig evakuiert, weil südlich des Dorfes der Schießplatz angelegt wurde. Nach 1945 siedelten Flüchtlinge in dem verlassenen Ort. Und so wurde Felgentreu zu neuem Leben verholfen. Aber weiter auf dem Radweg nach Zülichendorf. Zu beiden Seiten erstrecken sich Wiesen und Felder. In Zülichendorf angekommen, überquert man die Hauptstraße und fährt vorbei an der Schule (rechts) durch einen hohen Wald und auf einem neuen Radweg in Richtung Nettgendorf und weiter auf einem befestigten Weg in Richtung Dobbrikow. Über sanfte Hügel fahrend, kommt man in das Naherholungsgebiet Dobbrikow. Und schon von der Straße aus kann man linker Hand das Wasser des Bauernsees durch die Bäume schimmern sehen und vielleicht sogar die Petrijünger, wie sie auf Anglerglück hoffen. Vorbei an der schönen alten Dorfkirche biegt man nach rechts in die Hauptstraße ein und fährt entlang der Allee bis in den nächsten Ort, nach Hennickendorf. Hennickendorf:
40 Jahre lang war Militär in Hennickendorf stationiert. Erst war es 30
Jahre die Nationale Volksarmee der DDR und nach der politischen Wende war
es die Bundeswehr. Die letzten Truppen zogen im Frühjahr 2002 ab. Die
einstige Kaserne ist heute der Standort des "Pegasus
Park". Im Ort folgt sogleich eine scharfe Rechtskurve der "Luckenwalder Chaussee" (Alternativroute 3) , der man aber nicht folgen sollte. Es geht geradeaus in die "Hennickendorfer Hauptstraße", das heißt durch den Ortskern, vorbei an der Kirche und an dem großen Findling, bis sich rechter Seite zwei Wege abzeichnen, die beide nach Märtensmühle führen (Alternativroute 4). „Zur Kaserne“ ist eine befestigte Asphaltstraße. Der Forstweg, ein paar Meter nördlich gelegen, ist ein fester Waldweg. Bei beiden Wegen kommt man in Märtensmühle an derselben Stelle heraus. In Märtensmühle, dem einstigen Dorf der Holzfäller, Fischer und Räuber orientieren wir uns wiederum an der Hauptstraße, der Lindenallee. (Alternativroute 5) Nach rechts auf die Hauptstraße abbiegend gelangen wir auf einem nagelneuen Radweg nach Liebätz. Wer Zeit hat für einen kleinen Abstecher in den Ortskern, der wird mit einer schön anzuschauenden Kirche, mitten im Herz des kleinen Ortes belohnt Liebätz:
Es ist die dritte Kirche, die in dem kleinen Ort Liebätz gebaut
wurde. Hat man Liebätz verlassen, fährt man im Schatten der an die Straße grenzenden Wälder bis Ruhlsdorf und dann auf dem Radweg bis nach Luckenwalde, dem Ausgangspunkt der Tour, wo man, vorausgesetzt man verlässt den Pfad nicht vorher, auf die große Ampelkreuzung gelangt. Dort angekommen hat man die Wahl nach links, zum Markt abzubiegen oder nach rechts, um zum Frankenfelder Berg zu gelangen. Alternativrouten: In Gottsdorf angekommen, geht es auf einem eher unebenen Sandweg und durch den Wald, über den Pekenberg nach Nettgendorf. Dort angekommen, kann man die geplante Route weiter verfolgen. Das heißt in Nettgendorf biegt man nach rechts auf die Hauptstraße ab und gelangt über sanfte Hügel ins Naherholungsgebiet Dobbrikow. Von Frankenförde aus, gelangt man aber auch nach Zülichendorf, wenn man die Zülichendorfer Landstraße nach rechts entlang fährt. Dann lässt man aber Felgetreu aus. In Hennickendorf, an besagter scharfer Rechtskurve angekommen, kann man die Kurve auch nehmen, fährt den Berg hinauf und gelangt nach Berkenbrück .Hat man die kleinen Hügel in Berkenbrück erklommen und den Ort durchquert, dann ist man auch bald in der Kreisstadt. Die Hauptstraße entlang und an der ersten Gabelung in Luckenwalde rechts haltend, gelangt man zum Ausgangspunkt, dem Frankenfelder Berg. Aber es gibt noch zwei weitere Alternativen. Hat man in Hennickendorf den Abzweig nach Märtensmühle gefunden, dann geht zuerst rechts ein Weg ab, der vorbei am Friedhof und einem verlandeten Teich nach Berkenbrück führt, genannt Berkenbrücker Straße. Dann weiter wie bei Alternativroute 3. Alternativroute
5
In
Märtensmühle
kann man von der
Hauptstraße in die Straße „Zum Rauhen Luch“ einbiegen und vorbei am
Friedhof auf einem schönen Waldweg bis nach
Ruhlsdorf radeln. In
Ruhlsdorf angekommen hält man sich an die Ortsdurchfahrt, die
„Trebbiner Chaussee“, um wieder nach Luckenwalde zu gelangen.
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Routenbeschreibung in pdf |
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Gaststätten und Pensionen |
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